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    <title>1683ecdab811417a84efc3a6aa337ab1</title>
    <link>https://www.milahua.de</link>
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    <item>
      <title>Zwischen Rampenlicht und Rabattcode</title>
      <link>https://www.milahua.de/zwischen-rampenlicht-und-rabattcode</link>
      <description>Was passiert, wenn Werbung persönlicher wird als die beste Freundin – aber dabei vergisst, worum es eigentlich geht?
Dieser Beitrag wirft einen augenzwinkernden Blick auf unsere heutige Werbewelt zwischen Influencer-Lifestyle, Content-Dauerfeuer und Sprachverwirrung. Und zeigt, was gute Werbung heute wirklich braucht: Klarheit, Gefühl – und Worte, die wirken.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischen Rampenlicht und Rabattcode
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum Werbung heute manchmal schmunzeln lässt – und wie sie wieder Wirkung entfalten kann
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/126028.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Werbung heute ist… sagen wir: kreativ. Sie taucht plötzlich auf dem Klo zwischen zwei TikToks auf, flüstert uns beim Einschlafen in True-Crime-Podcasts ins Ohr oder springt im Yoga-Reel als Proteinpulver-Moment aus der Tiefenentspannung. Wir leben in einer Zeit, in der jede:r Werbung macht – ob bewusst oder aus Versehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da zeigt die Influencerin morgens ihr neues Matcha-Set, mittags ihre Buchhaltungssoftware und abends ihren „neuen Duft für starke Frauen mit Vision“. Authentisch natürlich – mit Affiliate-Link. Und irgendwo in all dem stehen Unternehmen, die hoffen, dass jemand auf „Jetzt kaufen“ klickt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Werbung ist menschlich geworden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur manchmal ein bisschen… zu sehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denn was ursprünglich als Dialog gedacht war – Marke trifft Mensch –, ist inzwischen oft zu einem Alltagsrauschen geworden, bei dem kaum noch jemand weiß: Was ist eigentlich Werbung – und was nicht?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir liken, scrollen, speichern, überlesen – und wissen am Ende nicht, warum wir plötzlich Lust auf eine proteinreiche Tiefkühllasagne mit Lavendelaroma haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dennoch: Werbung kann mehr. Viel mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gute Werbung ist keine Dauerbeschallung. Sie ist wie ein Gespräch auf Augenhöhe. Sie weiß, wann sie still ist – und wann sie etwas zu sagen hat. Sie berührt, inspiriert, bleibt im Kopf. Sie bringt Menschen dazu, sich gesehen zu fühlen, nicht nur beworben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu braucht es allerdings etwas, das in der heutigen Geschwindigkeit schnell verloren geht: Sprache mit Substanz. Texte, die nicht schreien, sondern sprechen. Worte, die nicht ablenken, sondern ankommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischen Content-Flut und Wortwitz: Was Werbung heute wirklich braucht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einer Welt voller Storys und Slides braucht Werbung keine neuen Superlative – sondern echte Klarheit. Keine Buzzwords, sondern Botschaften. Und vor allem: das Vertrauen, dass man mit weniger manchmal mehr sagt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was Werbung heute verbessern könnte?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weniger „Wir sind die Besten“ – mehr „Das haben wir für dich gelöst.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weniger „Jetzt sofort“ – mehr „Wenn du bereit bist.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weniger Text, der klingt wie KI – mehr Text, der klingt wie Mensch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Werbung darf gern witzig sein. Oder klug. Oder berührend.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur bitte nicht beliebig. Und nicht so laut, dass niemand mehr zuhört.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denn am Ende erinnern wir uns nicht an die 30. Rabattaktion.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir erinnern uns an ein Gefühl. Und genau das beginnt mit einem guten Text.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie möchten, dass Ihre Texte genau das tun – berühren, bewegen, überzeugen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann schreiben Sie mir gern. Ich freue mich darauf, Ihre Worte gemeinsam mit Ihnen auf den Punkt zu bringen – mit Stil, Struktur und einem Augenzwinkern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Herzlich, Mila Hua
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lektorin für Unternehmen, Autor:innen und alle, die mit Sprache mehr erreichen wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 10:39:18 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Und jeder Satz beginnt mit: „Ey Digga …“</title>
      <link>https://www.milahua.de/ey-digga-das-ist-voll-die-meditation-wenn-berliner-jugendsprache-auf-zen-trifft-ein-sprachwissenschaftlicher-blick-mit-einem-augenzwinkern</link>
      <description>Ein Gespräch im Bus: Zwischen Bluetooth-Box und Achtsamkeit

Neulich im Bus. Berlin, irgendwo zwischen Hermannplatz und dem Gefühl, dass gleich jemand seine Bluetooth-Box einschaltet. Zwei Jugendliche unterhalten sich. Erst klingt es nach dem gewohnten Soundtrack urbaner Kommunikation:
„Ey Digga, weißt du wie krass?“ – „Ich schwöre, Bruder, das war geisteskrank.“

Ich war kurz davor, auf Durchzug zu schalten – bis es plötzlich stiller wurde. Inhaltlich.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ey Digga, das ist voll die Meditation!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn Berliner Jugendsprache auf Zen trifft – ein sprachwissenschaftlicher Blick mit einem Augenzwinkern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neulich im Bus. Berlin, irgendwo zwischen Hermannplatz und dem Gefühl, dass gleich jemand seine Bluetooth-Box einschaltet. Zwei Jugendliche unterhalten sich. Zunächst klingt es nach dem gewohnten Soundtrack urbaner Alltagskommunikation: „Ey Digga, weißt du wie krass?“ – „Ich schwöre, Bruder, das war geisteskrank.“ Ich gebe zu: Mein erster Impuls war der automatische Hörsturz.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/cab334fc92cd4da58510c5d5dc79fb92/dms3rep/multi/Ey+Digga-+das+ist+voll+die+Meditation.webp"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch dann … horche ich plötzlich auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn einer der beiden erzählt, mit überraschend ruhiger Stimme und einer fast schon meditativen Ernsthaftigkeit, von seinen regelmäßigen Saunabesuchen. Davon, wie er sich danach in eiskaltes Wasser stürzt, wie das seinen Geist klärt, seinen Atem verlangsamt, ihn zur Ruhe bringt. „Das ist so auf ne Art wie Meditation, weißt du? Voll bewusst, voll im Jetzt und so.“ Und weiter geht’s: von einer Freundin, die einen echten Mönch kennt. Der hat ein Schweigegelübde abgelegt, mehrere Wochen geschwiegen, und sie war eine Zeit lang dabei – „krass still“, aber auch „heftig deep“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und jeder Satz beginnt mit: „Ey Digga …“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Magie des Kontrasts
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da ist er – der Moment, in dem mein innerer Linguist leise applaudiert. Dieser krasse Kontrast: zwischen der vermeintlich »verlotterten« Jugendsprache und den tiefgründigen Inhalten, die da vermittelt werden. Zwischen dem rotzigen »Digga« und dem spirituellen Erfahrungsbericht. Zwischen Straßenslang und Selbstfindung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sprache ist eben nicht immer so, wie wir sie uns wünschen – aber oft genau so, wie wir sie brauchen. Und manchmal ist sie beides: überraschend und wahrhaftig.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jugendsprache: Mehr als nur Slang
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was viele übersehen: Jugendsprache ist nicht kaputt. Sie ist lebendig. Sie ist kreativ, dynamisch, spielerisch. Und sie war schon immer ein Ort, an dem neue Ausdrucksformen entstehen. „Geisteskrank“ meint heute nicht unbedingt eine Diagnose – sondern ein Maximum an Intensität. „Bruder“ ist kein Hinweis auf die Familienstruktur, sondern auf emotionale Nähe. Und „Ey Digga“? Ein Platzhalter, ein Einstieg, ein Kommunikationsmotor.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich klingt das nicht nach Schiller. Aber wer sagt, dass Weisheit nur im Jambus kommt?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wenn Zen auf Zwanzigjährige trifft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist leicht, sich über diese Sprachformen lustig zu machen. Aber wäre es nicht viel spannender, sie zu analysieren? Zu verstehen, dass junge Menschen sehr wohl über Stille, Meditation, Kältebäder und persönliche Transformation sprechen – nur eben nicht im Feuilleton-Deutsch?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht ist „Ey Digga, ich war so im Jetzt, weißt du?“ einfach die Version 2025 von „Ich spürte ein nie gekanntes Maß an Achtsamkeit.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ey Alter, ich schwöre, Pflege ist deep
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und als wäre das nicht schon genug für mein sprachliebhabendes Herz, ließ er ganz nebenbei fallen, dass er tagsüber 15 Stunden – fünfzehn! – in einer Alteneinrichtung arbeite. „Ey Digga, voll anstrengend manchmal, aber ich schwöre, die sind süß, weißt du?“ Und in meinem Kopf schlich sich da dieser eine freche Gedanke ein: Ob er die Bewohner dort wohl auch mit „Ey Alter …“ anspricht? Ich hoffe nicht – oder vielleicht gerade doch?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er war jedenfalls einer dieser Menschen, die einem direkt sympathisch sind. Echtes Interesse an anderen, ein wacher Geist, ein reflektierter Blick auf sich selbst und die Welt – verpackt in eine Sprache, die irgendwo zwischen Berliner Kiez, Meme-Kultur und moderner Philosophie pendelte. Ein cooler Typ, ehrlich. Und sein Sprachgebrauch? Faszinierend. Eben genau die Sorte gelebter Sprachwandel, die zeigt, dass Tiefe und Authentizität kein bestimmtes Vokabular brauchen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sprachverfall oder Sprachwandel?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Idee, dass »die Sprache verfällt«, ist ein Klassiker – ungefähr so alt wie der erste Jugendliche, der sagte: „Alda, chill mal!“ Aber Sprache war noch nie statisch. Sie lebt, verändert sich, mischt sich, entwickelt sich weiter. Dass dabei nicht immer Goethe vom Himmel lacht, gehört dazu. Und ist auch gut so.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Fazit: Hinhören lohnt sich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht sollten wir unsere sprachlichen Vorurteile öfter mal ins Eisbad schicken. Denn hinter einem „Ey Digga, das war wie ne Erleuchtung“ steckt manchmal mehr Tiefe, als wir erwarten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wer weiß – vielleicht ist die nächste große spirituelle Erkenntnis nicht in einem teuren Retreat auf Bali zu finden, sondern auf der Rückbank eines Berliner Busses. Zwischen den Beats aus der Bluetooth-Box und dem nächsten „Bruder, real talk …“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 07:26:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.milahua.de/ey-digga-das-ist-voll-die-meditation-wenn-berliner-jugendsprache-auf-zen-trifft-ein-sprachwissenschaftlicher-blick-mit-einem-augenzwinkern</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Substantivierung</title>
      <link>https://www.milahua.de/substantivierung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          #Substantivierter #Infinitiv – groß, klein, getrennt, zusammen?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56605; Ich hoffe, den meisten Leser:innen ist bewusst, dass #Verben im Infinitiv immer kleingeschrieben werden. Es sei denn, es handelt sich um eine #Substantivierung.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          ❕On a side note: Bei der Substantivierung handelt es sich um einen Infinitiv, der mit einem Artikel oder Adjektiv oder einer Präposition verknüpft ist.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          In diesen Fällen wird die #Großschreibung verwendet:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Das ist ja zum Haareraufen!“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Verrat mir doch dein Rezept zum Schlankwerden!“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Die Zeit vorm Ins-Bett-Gehen vergeht immer so schnell.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56495; Im letzten Fall muss natürlich durchgekoppelt werden. Hierbei schreibt man das erste und letzte Wort groß, aber sämtliche Wortarten innerhalb des Gebildes, die sowieso kleingeschrieben werden, bleiben auch klein: das Löcher-in-die-Luft-Starren.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          &amp;#55358;&amp;#56596; Wie würdet ihr die #Großschreibung/#Kleinschreibung/#Zusammenschreibung bei
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Auto fahren“ bzw. „Autofahren“ rechtfertigen?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#56475; Für mehr Informationen besucht mich auf Facebook unter „Lektorat Mila Hua“ oder auf Instagram @die.lektorin.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            #Lesen #Schreiben #TexteOptimieren
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            #LektoratMilaHua #Bildung
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            #HalloIBims #FrauOberClever
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 14 Jun 2021 11:00:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.milahua.de/substantivierung</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>dieses Jahres vs. diesen Jahres</title>
      <link>https://www.milahua.de/dieses-jahres-vs-diesen-jahres</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Eine ehemalige Nachrichtensprecherin dachte immer, es heiße „im Februar diesen Jahres“ und hat diesen Fehler bis zu ihrem Ruhestand fortwährend angewandt – bis dann erst die Erkenntnis ihreS Irrtums kam.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#56578; Diese falsche Verwendung des #Genitivs passiert nicht nur der oben genannten Dame, sondern auch etlichen Journalist:innen, die immerzu vom „Beginn diesen Monats“ oder „Ende diesen Winters“ schrieben/sprachen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           &amp;#55358;&amp;#56595; An dieser Stelle sollte eine kleine Ansprache zur Verbreitung des falschen Genitivs erfolgen. Denn der Genitiv des sächlichen Demonstrativpronomens „dieses“ und des männlichen Demonstrativpronomens „dieser“ lautet in beiden Fällen – surprise – „dieses“. Es ist folglich nicht verwunderlich, dass dies ebenso für „jenes“und „jener“ gilt. Grammatisch korrekt heißt es „Mitte jenes Monats“ und „im Verlaufe jenes Tages“.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           ❌ Was dennoch etwas verwirren kann, ist die Analogiebildung zu „letzten Jahres“ oder „nächsten Monats“. Sie ist hier fehl am Platz, da es sich bei den letztgenannten Fällen um Adjektive handelt, denen auch ein Artikel vorangestellt werden könnte: Man kann sagen „des letzten Jahres“, aber nicht „des diesen Jahres“.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#56885; Obwohl sich der falsche Gebrauch des Genitivs gekonnt in der Standardsprache und in den alltäglichen Sprachgebrauch etabliert hat, wird vom Duden nach wie vor „dieses Jahres“ empfohlen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           ❓Setzt ihr lieber auf grammatische Correctness, oder ist es sinnvoller, mit dem Wandel zu gehen?
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#56475; Für mehr Informationen besucht mich auf Facebook unter „Lektorat Mila Hua“ oder auf Instagram @die.lektorin.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          #Lesen #Schreiben #TexteOptimieren
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           #LektoratMilaHua #Bildung
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           #HalloIBims #FrauOberClever
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 14 Jun 2021 10:58:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.milahua.de/dieses-jahres-vs-diesen-jahres</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>etwas aus dem Effeff beherrschen</title>
      <link>https://www.milahua.de/aus-dem-effeff-ff</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Effeff oder ff?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          &amp;#55358;&amp;#56595; Wenn man etwas hervorragend kann bzw. versteht, dann beherrscht man es aus dem #Effeff.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56826;️ Tatsächlich liegt man mit der ff-Verwendung gar nicht sooo falsch, denn obwohl die Herkunft von Effeff ungeklärt ist, liegt die Vermutung nahe, dass es von der kaufmannssprachlichen Abkürzung „ff“ für sehr fein (finissimo, fino) stammt (bzgl. der Qualität der Waren). Das zweite f würde „sehr“ bedeuten.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          &amp;#55358;&amp;#56623; Andere Deutungsmöglichkeiten für ff sind:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          - Fortsetzung folgt
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          - fortfolgend/die folgenden Seiten, z. B.: S. 20 ff.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          - f bedeutet forte im Sinne von laut; ff wäre dann fortissimo (sehr laut)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          - vom Lateinischen ex forma, ex functione = wenn jemand etwas sowohl der Form nach als auch in seiner Funktion darstellen und erläutern kann
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          - Fehldeutung des griechischen Buchstabens Pi (Π) in den #Pandekten: Bei unleserlicher oder unsauberer Schrift wurde Π als ff gelesen. Da die Pandekten für das römische Recht von immenser Bedeutung waren, war alles aus dem Effeff
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          glaubwürdig, fest und sicher.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56906; Ist #Effeff überhaupt ein vom Duden zugelassenes Wort? Und was ist mit #ff??
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56475; Für mehr Informationen besucht mich auf Facebook unter „Lektorat Mila Hua“ oder auf Instagram @die.lektorin oder meine Website www.milahua.de.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           #Lesen #Schreiben #TexteOptimieren
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           #LektoratMilaHua #Bildung
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           #HalloIBims #FrauOberClever
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 23 Feb 2021 09:13:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.milahua.de/aus-dem-effeff-ff</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>dasselbe vs. das Gleiche</title>
      <link>https://www.milahua.de/dasselbe-vs-das-gleiche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Das Gleiche und dasselbe – ist doch beides dasselbe. Oder doch nicht?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56901;&amp;#55356;&amp;#57342;‍♀️ Allein bei der Zusammen-/Getrenntschreibung gibt’s schon einen Unterschied. Doch aus welchem Grund werden beide Wörter dennoch synonym verwendet?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          ⭕ Das Wort „selbe“ ist Teil eines #Demonstrativpronomens und kann nicht alleine stehen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Deswegen ist es immer an Artikel gebunden: #dasselbe, #derselbe, #dieselbe,
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          denselben, demselben, im (= in dem) selben Moment, am (= an dem) selben Tag.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          #gleich ist ein Adjektiv und kann somit alleine stehen bzw. substantiviert werden. Aus diesem Grund schreibt man die substantivierte Form „das Gleiche“ groß.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          &amp;#55356;&amp;#56722; Die Verwendung ist ganz einfach: „Dasselbe“ existiert nur ein einziges Mal; es ist nur eine einzige Sache gemeint. „Das Gleiche“ gibt es hingegen in mehrfacher Ausführung – in identischer Form.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          &amp;#55358;&amp;#56612; Wenn im Restaurant also wieder der Futterneid groß ist, bestellt ihr beim Kellner das Gleiche wie der Typ vom Nachbartisch. Wenn der Hunger allerdings siegt und ihr euch direkt an den Tisch des anderen setzt und vom selben Gericht esst, esst ihr dasselbe.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56431;‍♀️ Weitere Eselsbrücken:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          - Zwei verschiedene Dinge können sich nur gleichen – nicht selben!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          - 1 + 3 = 4 und 2 + 2 = 4. Die Berechnungen sind gleich, das Ergebnis ist dasselbe.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          &amp;#55358;&amp;#56596; Wann hattet ihr den Aha-Effekt bei dieser Unterscheidung?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56475; Für mehr Informationen besucht mich auf Facebook unter „Lektorat Mila Hua“ oder auf Instagram @die.lektorin oder meine Website www.milahua.de.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           #Lesen #Schreiben #TexteOptimieren
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           #LektoratMilaHua #Bildung
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           #HalloIBims #FrauOberClever
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 23 Feb 2021 09:11:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.milahua.de/dasselbe-vs-das-gleiche</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>Das Deppen Leer Zeichen</title>
      <link>https://www.milahua.de/das-deppen-leer-zeichen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Love it or hate it: das Deppenleerzeichen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/home-old"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/cab334fc92cd4da58510c5d5dc79fb92/dms3rep/multi/150736074_2732297210413847_7433009162065501955_n.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          ❗Der #Bindestrich muss laut #Duden wie folgt gesetzt werden: bei Aneinanderreihungen und Zusammensetzungen mit Wortgruppen und bei Zusammensetzungen mit Buchstaben, Ziffern oder Abkürzungen. An dieser Stelle nehmen wir nur #substantivische #Zusammensetzungen in den Fokus.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          ⁉️ Das #Durchkoppeln (= Bindestrich setzen) ist im Deutschen extrem wichtig, da andernfalls lokale Uneindeutigkeiten entstehen können, die die Lesbarkeit beeinträchtigen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56851; Das Problem besteht leider darin, dass viele Marketer bzw. Firmen ihren #Markennamen oder die #Markenbezeichnung nie koppeln lassen (da sie mitunter denken, dass Bindestriche die #SEO hemmen), folglich entstehen entsetzliche #Komposita wie:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Andrea’s Back Stube (pls don’t mind the Deppenapostroph – das wird an anderer
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Stelle noch ausführlich exemplifiziert)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Robert Koch-Institut
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Rahm Soße
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Grafik Designer
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Versandkosten frei
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          &amp;#55356;&amp;#57196; Natürlich ist der Duden nur ein Regelwerk, doch wo kommen wir denn hin, wenn „Würfel Zucker“ nicht mehr den Packungsinhalt wiedergibt, sondern eine
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Aufforderung ist: Würfel Zucker. (Häää?)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Oder wurde eine Zahl vergessen, wie viele Würfel Zucker in der Packung enthalten sind?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          ☝&amp;#55356;&amp;#57341; Also, für alle Marketer: Euer Produkt ist einzigartig, ja. Euer Markenname ist euer Alleinstellungsmerkmal, auch ja. Aber irgendjemand hat die Übersetzung aus dem Englischen falsch gedeutet, denn „unique selling point/proposition“ hat nichts mit Alleinstellung im Sinne von „allein stehen“ zu tun.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56562; Ein anderer Grund, weshalb das #Deppenleerzeichen weiterhin so populär ist, liegt darin, dass selbst gängige #Autokorrekturprogramme Vorschläge für zwei alleinstehende Wörter machen, da sie nicht jedes kreative Kompositum der deutschen Sprache kennen (können), z. B.:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          zum Haare-ausreißen-und-Raufen
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          der Mercedes-Stern
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          die Conditio-sine-qua-non-Formel
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          die Deutsche-Bank-Filiale
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          das Im-Schnee-Spielen
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          &amp;#55358;&amp;#56647; Kurz: Bitte setzt in #Wortzusammensetzungen (wie der Name schon sagt) einen
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Bindestrich – oder schreibt die Wörter(-Gruppen) einfach zusammen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Für mehr Informationen besucht mich auf Facebook unter "Lektorat Mila Hua" oder auf Instagram @die.lektorin.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           #LektoratMilaHua
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           #HalloIBims #FrauOberClever
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 16 Feb 2021 14:20:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.milahua.de/das-deppen-leer-zeichen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>anscheinend vs. scheinbar</title>
      <link>https://www.milahua.de/anscheinend-vs-scheinbar</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Auf den ersten Blick handelt es sich um zwei Synonyme ...
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          ... doch selbst bei der Wortart gibt es eine Unterscheidung: #scheinbar ist ein Adjektiv und wird häufig als das Adverb #anscheinend verwendet.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          ⚖️ Allem Anschein nach ist der unscheinbare Unterschied zwischen „scheinbar“ und „anscheinend“ nicht hinlänglich bekannt, denn mir fällt immer wieder auf, dass „scheinbar“ gerne mit „anscheinend“ verwechselt wird. Das gilt nicht nur für den normalen Alltagsgebrauch, sondern auch Journalisten oder Autoren bringen die beiden Wörter gerne durcheinander.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56803;️ In einer Sache sind wir uns einig: Sowohl „scheinbar“ als auch „anscheinend“ drücken eine Vermutung aus. Doch die grundsätzliche Tendenz ist verschieden, denn „scheinbar“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          impliziert, dass die Vermutung nicht stimmt bzw. dass etwas den Tatsachen nicht entspricht:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Scheinbar hat Griechenland seine Finanzen im Griff.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Die Zeit stand scheinbar still.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Die Fahrt zog sich scheinbar unendlich hin.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56847; Allerdings drückt „anscheinend“ aus, dass etwas so ist, wie es erscheint:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Anscheinend beherrschst du kein Deutsch.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Ich bin anscheinend doch der einzige Spießer hier.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Anscheinend fällt die Unterscheidung zwischen ,scheinbar‘ und ,anscheinend‘ nun leichter.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          ☝&amp;#55356;&amp;#57341; Kurz: „Scheinbar“ gaukelt uns also nur den schönen Schein vor, während „anscheinend“ Tatsachen impliziert, die allem Anschein nach wahrscheinlich sind.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          … Welche Rolle spielt eigentlich #offenbar bei dieser Unterscheidung? &amp;#55358;&amp;#56618;
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Für mehr Informationen besucht meine Website www.milahua.de.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           #lesen #schreiben #besserwissen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           #LektoratMilaHua #bildung
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           #HalloIBims #FrauOberClever
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 14 Feb 2021 12:12:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.milahua.de/anscheinend-vs-scheinbar</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>Eponyme</title>
      <link>https://www.milahua.de/eponyme</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Celcius, Kelvin, Hertz … insbesondere in den Naturwissenschaften gehen viele Termini auf ihre Entdecker zurück. Aber wie nennt man dieses sprachliche Phänomen?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56846; Unter #Eponym (aus griech. eponymos = „seinen Namen woher habend, wonach benannt“; darin onyma = „Name“) wird eine Gattungsbezeichnung, die von einem Eigennamen (oder von einer Einzelperson) abgeleitet wurde, verstanden. Zumeist handelt es sich hierbei um Nomen, aber auch Verben können als Eponym verwendet werden.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          &amp;#55358;&amp;#56760; Ein paar Beispiele:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Earl of Sandwich – Sandwich
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Alois Alzheimer – Alzheimer
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Charles C. Boykott – Boykott
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Sebastian Kneipp – Kneippkur
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Etienne de Silhouette – Silhouette
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56425;‍&amp;#55357;&amp;#56507; Einen kleinen Unterschied gibt es zu den Deonymen (generische (auch: generalisierte) Markennamen = Wörter, die eigentlich Markennamen für bestimmte Produkte sind, sich aber im allgemeinen Sprachgebrauch als Bezeichnung für eine bestimmte Produktgruppe durchgesetzt haben).
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          &amp;#55358;&amp;#56691; Beispiele:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Tesa (durchsichtiger Klebestreifen)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Tempo (Papiertaschentuch)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Leitz-Ordner (Aktenordner)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Labello (Fettstift für die Lippen)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Nivea (Feuchtigkeitscreme)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Tipp-Ex (Korrekturflüssigkeit)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Edding (Filzstift)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Knirps (kleiner Regenschirm für die Tasche zum Zusammenklappen)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Tupperdose (Frischhaltedose für Lebensmittel)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für mehr Informationen besucht meine Website www.milahua.de.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           #lesen #schreiben #genießen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           #eponyme #deonyme
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           #LektoratMilaHua #bildung
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           #HalloIBims #FrauOberClever
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 10 Feb 2021 10:45:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.milahua.de/eponyme</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>Latein im Alltag</title>
      <link>https://www.milahua.de/latein-im-alltag</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ein bisschen Latein mihi gaudio est.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/cab334fc92cd4da58510c5d5dc79fb92/dms3rep/multi/DSC_1572.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Kennt ihr das: Man will sich bei einem wichtigen Gespräch von seiner besten sprachlichen Seite zeigen ... und dann fällt euch sogar die richtige Redewendung oder der adäquate Begriff ein? – Ich auch nicht.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           &amp;#55356;&amp;#57114; Glücklicherweise gibt es eine schlaue Liste mit praktischem Latein im Alltag.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           &amp;#55356;&amp;#57117; Einfach abspeichern, abfotografieren oder screenshotten und je nach Situation anwenden.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           &amp;#55358;&amp;#56595; Ob als Vorbereitung oder im Nachgang, es schadet für gewöhnlich nie, hier und da ein bisschen auf Latein zu klugscheißen und/oder sich (heimlich) weiterzubilden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          &amp;#55358;&amp;#56784; Welche lateinischen Begriffe fehlen eurer Meinung nach noch auf der Liste?
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Für mehr Informationen besucht meine Website www.milahua.de.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          #MitDemLateinAmEndeSein #GibbetsHierNicht
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           #LektoratMilaHua #bildung
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           #HalloIBims #FrauOberClever
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 08 Feb 2021 11:12:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.milahua.de/latein-im-alltag</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
    </item>
    <item>
      <title>Groß- und Kleinschreibung der Anredepronomen</title>
      <link>https://www.milahua.de/gross-und-kleinschreibung-der-anredepronomen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         „Was hast du Dir/dir dabei gedacht?“
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         „Wie viel habt Ihr/ihr für Euer/euer Haus ausgegeben?“
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           &amp;#55358;&amp;#56623; Groß- oder Kleinschreibung bei der Anrede – was ist nun richtig?
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
           
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          &amp;#55358;&amp;#56630;&amp;#55356;&amp;#57340; Die Großschreibung der Anredepronomen ist veraltet. Einige bestimmte ältere Anredepronomen und Titel werden heutzutage immer noch großgeschrieben:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Schweig Er.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Führen Sie mich zu Seiner Exzellenz.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          &amp;#55358;&amp;#56595; Tatsächlich werden nur noch die Höflichkeitsanrede „Sie“ und das entsprechende Possessivpronomen „ihr“ immer großgeschrieben. (Trotz dessen wird das rückbezügliche Pronomen „sich“ kleingeschrieben.)
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          &amp;#55358;&amp;#56591;&amp;#55356;&amp;#57342; Die vertraulichen Anrede- und ihre entsprechenden Possessivpronomen werden hingegen kleingeschrieben.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          ☝&amp;#55356;&amp;#57341;Allerdings gibt es die Option, die Anredepronomen in Briefen großzuschreiben, um den/die Leser:in explizit anzusprechen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56902;&amp;#55356;&amp;#57341;‍♀️ Kurz: Wenn ihr jemanden schriftlich direkt ansprechen wollt, dann schreibt das Anredepronomen groß. Ansonsten seid ihr mit der Kleinschreibung immer auf der sicheren Seite.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Könnt ihr die Regelung nachvollziehen, oder soll die Großschreibung der Anredepronomen wieder eingeführt werden?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für mehr Informationen besucht meine Website www.milahua.de.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           #LektoratMilaHua
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            #bildung #HalloIBims #FrauOberClever
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            #Großschreibung #Kleinschreibung #Anredepronom
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 05 Feb 2021 09:35:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.milahua.de/gross-und-kleinschreibung-der-anredepronomen</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Hallo, I bims</title>
      <link>https://www.milahua.de/halloibims</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Lektorat und Übersetzung Mila Hua
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         stellt sich vor
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/cab334fc92cd4da58510c5d5dc79fb92/dms3rep/multi/545344_4299294774945_145530647_n-ac4d1d64.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Um euch ein besseres Bild von mir und meinem Job zu vermitteln, möchte ich fünf random Facts mit euch teilen. &amp;#55356;&amp;#57114;&amp;#55356;&amp;#57117;
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Vielleicht bringt es sogar den/die eine:n oder andere:n auf die glorreiche Idee, auch in die Branche einzusteigen. &amp;#55357;&amp;#56845;
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56425;‍&amp;#55356;&amp;#57235; Trotz des abgeschlossenen Lehramtsstudiums habe ich mich gegen diese berufliche Laufbahn entschieden, da ich gegen Ende des Studiums immer stärker realisierte, dass mich das deutsche Schulsystem auf Dauer leicht aggressiv macht. Ich bin halt kein Befürworter für die noten- und prüfungszentrierte Unterrichtsführung, besonders nicht in der Primarstufe. Außerdem kann man mich nicht wirklich als kollegial bezeichnen – ich arbeite lieber allein und in meinem eigenen Tempo.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          &amp;#55358;&amp;#56787;&amp;#55356;&amp;#57341; Viele meiner Kunden schätzen mich auf Anfang/Mitte 20. Daran habe ich absolut nichts auszusetzen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          &amp;#55358;&amp;#56692; Meine Eltern hatten sich geweigert, mir ihre Muttersprache beizubringen, und stattdessen gebrochenes Deutsch mit mir gesprochen. Vielleicht rührt daher diese Korinthenkackerei bzgl. der deutschen Sprache.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56538; Ja, ich lese auch in meiner Freizeit Bücher und Artikel. Manchmal schicke ich den letzten Auftrag los – und schnapp sofort mir ein Buch, um für den Rest des Tages mit der Couch zu verschmelzen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56605; Ich habe mein Mathe-Abi mit 2 Punkten „bestanden“. Das habe ich bisher immer mit: „Dit nennt man Dyskalkulie, Mann“ abgetan, aber leider ist es hier und da schon durchgesickert, dass ich einfach nur rechenfaul bin und Sach-/Textaufgaben über alles hasse.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Gibt es hier auch Mathe-Asse oder nur Bücherwürmer? Ich würde mich über eine kleine Vorstellungsrunde freuen. &amp;#55358;&amp;#56691;
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für mehr Informationen besucht meine Website www.milahua.de.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          #
          &#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            lektoratmilahua #bücher #texte
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            #bildung #HalloIBims #FrauOberCleverStelltSichVor
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 02 Feb 2021 15:47:26 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Unterschied: Korrekturlesen, Lektorat und Korrektorat</title>
      <link>https://www.milahua.de/unterschied-korrekturlesen-lektorat-und-korrektorat</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#56534; Lektorat, Korrektorat, Korrekturlesen – das sind alles Begriffe, die mit Texten, die im Rahmen des Studiums oder zur Publikation abgegeben werden, im Zusammenhang stehen. Aber was genau versteht man unter einem Lektorat? Und worin liegt der Unterschied zu den beiden anderen Termini?
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          &amp;#55357;&amp;#56532; Korrekturlesen ist der Oberbegriff für das Lektorat und Korrektorat. Hierbei geht es um das Prüfen und Verbessern des Textes bzgl. seiner sachlichen Richtigkeit und Sprache. Beim Lektorat wird das Manuskript in Hinblick auf den Lesefluss optimiert (stilistische Korrekturen). Der Fokus liegt ganz klar auf der sprachlichen und stilistischen Begutachtung des Textes. Das heißt, Logikfehler, Zusammenhänge, Stil und Inhalt werden hierbei besonders ins Auge gefasst.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das Korrektorat beinhaltet „lediglich“ Rechtschreib- und Grammatikfehler, Fehler in der Typografie und Ähnliches und ist folglich günstiger als das Lektorat.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           &amp;#55358;&amp;#56784; Es ist also unmöglich, beide Dienstleistungen gleichzeitig in Anspruch zu nehmen, und jede:r Lektor:in muss vor Bearbeitung des des Auftrags immer wissen, welche Prüfung des Textes durchgeführt werden soll.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          ⚖️ Aus Zeit- oder Kostengründen nur ein Korrektorat zu buchen, obwohl ein Lektorat sinnvoll wäre, ist bei mir übrigens keine Option. Ich kann es mir nämlich nicht vorstellen, ein Manuskript aus der Hand zu geben, bei dem nach meiner Arbeit noch Überarbeitungsbedarf besteht.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Für mich zählt Qualität!
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           &amp;#55357;&amp;#56425;‍&amp;#55356;&amp;#57235; Wenn ihr mehr über den Unterschied bzw. die beiden Formen des Korrekturlesens wissen wollt, schreibt mir gerne oder ruft mich an. In der Regel freue ich mich immer über eure Anfragen. &amp;#55357;&amp;#56839;
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Für mehr Informationen besucht meine Website www.milahua.de.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          #LektoratMilaHua
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           #HalloIBims #FrauOberClever
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           #LektoratMilaHua #Bachelorarbeit #Masterarbeit #lektorat #korrektorat #korrekturlesen #bildung
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 01 Feb 2021 15:57:39 GMT</pubDate>
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