Archiv-Auszug aus dem bestehenden Auftritt. Die vollständige Originalveröffentlichung ist über den Quellenlink erreichbar.
Aus dem Originalbeitrag
Ey Digga, das ist voll die Meditation!
Wenn Berliner Jugendsprache auf Zen trifft – ein sprachwissenschaftlicher Blick mit einem Augenzwinkern
Neulich im Bus. Berlin, irgendwo zwischen Hermannplatz und dem Gefühl, dass gleich jemand seine Bluetooth-Box einschaltet. Zwei Jugendliche unterhalten sich. Zunächst klingt es nach dem gewohnten Soundtrack urbaner Alltagskommunikation: „Ey Digga, weißt du wie krass?“ – „Ich schwöre, Bruder, das war geisteskrank.“ Ich gebe zu: Mein erster Impuls war der automatische Hörsturz.
Doch dann … horche ich plötzlich auf.
Quelle des Bestandsmaterials: Milas ursprünglicher Auftritt ↗